Der normale Hochzeitsablauf mit standesamtlicher Trauung und kirchlicher Heirat mit anschließender Feier ist manchem Brautpaar zu wenig Event. Die eigene Hochzeit soll irgendwie anders ablaufen.
So darf das Ja-Sagen ruhig unter spektakulärer Umgebung stattfinden: Eine Heirat unter Wasser im Tauchanzug, im Heißluftballon oder im Wagon einer historischen Eisenbahn sind hier Orte, die für eine Vermählung immer wieder gebucht werden.
Für reiselustige Brautpaare kommen hier noch eine Hochzeit in Übersee, auf einer Südseeinsel oder an Bord eines Kreuzfahrtschiffes hinzu. Meist werden damit gleich zwei Dinge verbunden: Heiraten und der Flitterwochen-Urlaub.
Allerdings haben solche Hochzeiten auch eine Kehrseite: Auf eine stimmungsvolle Hochzeitsfeier mit Freunden, den Eltern und Verwandten muss hier in der Regel verzichtet werden. Man kann ja schlecht von den Leuten, die man normalerweise einladen würde, verlangen, auf eigene Kosten die Reise mitzumachen. Andererseits kann natürlich auch das Brautpaar nicht die Kosten übernehmen, auch wenn es für die Hochzeitsgäste mit Sicherheit ein besonderer Urlaub wäre.
Hier muss man sich entscheiden, man kann eben nicht immer alles haben: Hochzeit zuhause im Kreise der Familie oder heiraten in den Flitterwochen vielleicht an einem herrlichen Strand oder während der Kreuzfahrt – aber dann eben alleine.
Heiraten in den Flitterwochen
29 03 2011Kommentare : Kommentar schreiben »
Schlagwörter: heiraten
Kategorien : Urlaub
Der Hochzeitstisch – real und virtuell
29 12 2010Heiraten wegen der zu erwartenden Hochzeitsgeschenke wird sicherlich kein Brautpaar. Dies soll aber nicht heißen, dass man zur Hochzeit keine Geschenke haben will, ganz im Gegenteil: Geschenke gerne, am liebsten aber Dinge, die man wirklich braucht oder sich einfach wünscht. Genau hier liegt das Problem: Meist wissen die eingeladen Gäste nicht, was das Brautpaar haben will und sind deshalb dankbar für etwas Unterstützung bei der Wahl des Geschenks.
Hier hat sich das „Instrumentarien“ Hochzeitstisch seit Jahren bewährt. Er wurde damals in Leben gerufen, damit nicht drei Kaffeemaschinen und gleich mehrere Besteckkästen unter den Hochzeitsgeschenken auftauchen. Auch Brautpaare mit extravaganten Geschmack, die salopp gesagt mit 08/15 Dingen nichts am Hut haben, sind für diese Einrichtung dankbar. Der Hochzeitstisch funktioniert so einfach wie genial: Sie als Brautpaar stellen zusammen mit einer Mitarbeiterin ein Haushaltsgeschäftes eine Liste mit Geschenken zusammen, die Sie gerne hätten. Hier können dann zum Beispiel die Handtücher oder Badetücher, die exakt ins neue Bad passen, dabei sein. Auch ein neuer Elektrorasierer, ein Föhn oder eine Küchenmaschine sind beliebte Artikel. All diese Dinge auf Ihrer Geschenkeliste werden dann vom Fachgeschäft auf einem Tisch zusammengetragen und meist ein Hinweisschild abgebracht, welches Brautpaar sich diese Geschenke wünscht. Ihr persönlicher, realer Hochzeitstisch steht bereit. Sie müssen lediglich die Gäste noch informieren, bei welchem Geschäftshaus sie ihn eingerichtet haben. Hier hat sich ein Hinweis auf der Einladungskarte bewährt.
Die Geschenkeauswahl vom Hochzeitstisch ist allerdings in der Regel nur für Gäste, die in der näheren Umgebung wohnen, möglich. Aber in unserer modernen Zeit gibt es auch hier eine Lösung: Neben dem realen direkt im Geschäft gibt es auch den virtuellen Hochzeitstisch. Das bedeutet, dass die Gäste die von Ihnen ausgewählten Geschenke übers Internet einsehen können.
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Schlagwörter: Einladungskarte, heiraten, Hochzeit, Hochzeitsgast
Kategorien : Brautpaar, Hochzeitsgeschenk, Hochzeitstisch
Praktische Tipps zum Brautkleid-Kauf
25 10 2010Der Kauf des Brautkleider geht nicht von heute auf morgen vonstatten. Die zukünftige Braut sollte deshalb frühzeitig beginnen, z.B. Bildern von Kleidern zu sammeln, die ihr gefallen. Ob sie sich das Bildmaterial aus dem Internet besorgt oder aus den verschiedenen Zeitschriften zum Thema Hochzeit ist letztendlich egal.
Das Kleid, das zu IHREM Typ passt, das die Vorzüge IHRER Figur betont und die eine oder andere Schwäche kaschiert, das kann das perfekte Brautkleid für Sie sein. Schauen also nicht zu sehr auf die anderen Bräute, die vielleicht schlanker oder größer sind, mehr oder weniger Oberweite haben. Machen Sie das Beste aus sich und Ihrer Figur, aber „verkleiden“ Sie sich nicht.
Im Laufe der Zeit werden sich Details heraus kristallisieren, was Ihnen gefällt, oder auch nicht, und was Ihnen steht – oder auch nicht. Das Kann den Schnitt betreffen, das Dekoltee, ob Hut oder Schleier oder die verschiedenen Accessoires. Ein wichtiges Detail ist hier sicherlich die Farbe. Früher waren die Brautkleider weiß, heute ist das schon etwas schwieriger: Die Farbpalette reicht von weiß über champagner zu rot oder auch zweifarbig.
Auch wenn Sie die eine oder andere Brautmodenschau besuchen und vielleicht dabei sogar die Möglichkeit zur Anprobe haben, an einem Besuch eines (oder auch mehrerer) Brautmodenfachgeschäftes werden Sie nicht vorbei kommen. Je nachdem zu welcher Jahreszeit Sie heiraten und vor allen Dingen, wann Sie einen Besuch vornehmen, kann es sinnvoll sein, sich telefonisch einen Termin geben zu lassen. So eine Auswahl und Anprobe von Brautkleidern kann schon mal etwas länger dauern. Da ist es gut und auch nötig, wenn man sich im Fachgeschäft für Sie Zeit nehmen kann und Sie nicht das Gefühl haben, unter Zeitdruck zu stehen, weil die nächste Braut schon wartet.
Gehen Sie das Ganze mit Ruhe an. Lassen Sie sich von niemanden zu etwas drängen. Erst wenn SIE das Gefühl haben, dass es passt, dass Sie sich wohlfühlen und genügend Bewegungsfreiheit haben und es die Details, die sich im Vorfeld so nach und nach gefunden haben, auch so sind, wie Sie es sich gewünscht haben, dann haben Sie das Richtige gefunden: Das perfekte Brautkleid für Ihre Hochzeit!
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Schlagwörter: Brautmoden, Details, Farbe, heiraten, perfekt
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Hochzeit mit freiem Theologen oder Pfarrer
18 06 2009Man braucht sie nicht unbedingt, die kirchliche Hochzeit, es gibt auch viele Brautpaare, die darauf verzichten und mit der standesamtliche Trauung in einem entsprechenden Rahmen heiraten, aber… Ja, aber: Spricht man von Hochzeit und heiraten, meint man in der Regel nicht die standesamtliche Zeremonie, sondern den Einzug des Brautpaares zusammen mit der Hochzeitsgesellschaft und Pfarrer in die Kirche, die Worte „Ja, ich will“, natürlich verbunden mit ein paar Tränen, mit anschließendem feierlichen Auszug aus der Kirche und dann die große Hochzeitsfeier in einem Restaurant.
Wer sich für eine solche Art von kirchlicher Hochzeit entscheidet, muss allerdings auch mit gewissen Zwängen im Ablauf solch einer Zeremonie klar kommen. Wenn ein Brautpaar gewisse Vorstellungen hat, die sich nicht in die kirchliche Feier integrieren lassen, so kann es sich stattdessen von einem freien Theologen trauen lassen. Ein freier Theologe ist oftmals ein ausgebildeter Pfarrer, der die Amtskirche – warum auch immer – verlassen hat und ihre Trauung frei nach Wünschen des Brautpaares gestalten kann. Er kann Sie ganz romantisch unter freiem Himmel, vielleicht im eigenem Garten, trauen oder an einem Ort, der für Sie wichtig ist, ob unüblich oder nicht. Im Prinzip bestimmt das Brautpaar Ort, Zeit und Ablauf der Hochzeit bzw. Trauungszeremonie ganz nach den eigenen Bedürfnis. Ein „Das geht nicht“ wird es nur selten geben.
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Schlagwörter: Brautpaar, freier Theologe, heiraten, Kirche, kirchliche Hochzeit, Pfarrer, Trauung
Kategorien : Hochzeit
Hochzeit des Jahres
18 05 2009Wie im Märchen: Erbprinz heiratet eine Bürgerliche

Am 23. Mai findet in der Morizkirche in Coburg eine Hochzeit statt, wie man dies nur aus Märchenbüchern kennt. Erbprinz Hubertus von Sachsen-Coburg und Gotha, der fast mit dem gesamten Hochadel Europas verwandt ist, will seine Verlobte Kelly Rondestvedt heiraten. Ein ganzer Stab von Mitarbeitern ist seit Monaten beschäftigt, die Hochzeit des Prinzen vorzubereiten. Doch ein großes Geheimnis ist und bleibt die Gästeliste. Keiner weiß, an wen alles Einladungskarten verschickt werden oder wurden und welche Promis und Adelige bei der Traumhochzeit anwesend sein werden. Man spricht von 200 bis 400 Hochzeitsgästen, die zu der Hochzeitsfeier auf Schloss Callenberg eingeladen werden. Wie üblich bei solchen Festlichkeiten wird das Brautpaar und die Hochzeitsgäste abgeschirmt von der Öffentlich feiern. Allerdings werden die Schaulustigen auch auf ihre Kosten kommen: So soll geplant sein, dass sich das noble Brautpaar nach der Trauungszeremonie vor der Morizkirche mit einigen hochrangigen Gästen den neugierigen Fotografen zeigt. Anschließend lassen sich Prinz Hubertus und seine Frau Kelly mit einer Hochzeitskutsche durch die Stadt bis zur Ehrenburg fahren, so wie es sich für so eine Hochzeit wie im Märchen gehört.
Zur Zeit lebt das Paar in New York, wo sowohl die Braut als auch der Bräutigam als Banker arbeiten. Doch auch nach der Hochzeit wollen die Beiden noch für eine gewisse Zeit in New York leben und arbeiten. Allerdings werden sie irgendwann nach Deutschland zurück kommen, denn Prinz Hubertus wird der Nachfolger und Erbe seines Vaters werden.
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Schlagwörter: Adelige, Brautpaar, Coburg, heiraten, hochzeitsfeier, Hochzeitshutsche, New York, Prinz, Traumhochzeit
Kategorien : Hochzeit
Interne Informationen zum Blog
8 02 2009Ich habe mir lange überlegt, diesen Beitrag zu schreiben, in dem es einmal nicht um Hochzeit, heiraten oder Flitterwochen geht, sondern um Information zu diesem Blog, also eher Technisches, Internes. Aber ich denke, auch das gehört dazu.
Unter der Rubrik „Neueste Artikel“ werden zwar immer die aktuellsten Beiträge gelistet, aber da ist nur Platz für die letzten 15. Ich habe mir überlegt, dass es für die Besucher meines Blogs unter Umständen hilfreich sein kann, einen Gesamtüberblick aller eingestellten Beiträge sehen zu können. Ich habe mich deshalb entschlossen, eine Sitemap, die bei Homepages auch gerne eingerichtet wird, zur Verfügung zu stellen. In dieser Sitemap werden alle Berichte dieses Blogs in umgekehrter Reihenfolge aufgelistet, also der älteste zu erst.
Aufrufen kann man diese Sitemap oben über die Navigationsleiste oder auch direkt aus diesem Beitrag:
Zur Sitemap von hochzeitstipps.wordpress.com.
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Kategorien : Internes
Ausgefallene Hochzeiten
11 01 2009Heiraten in New York
Angefangen mit der standesamtlichen Hochzeit (siehe Extra-Beitrag) bis hin zur kirchlichen Trauung und der eigentlichen Hochzeitsfeier sollen es die schönsten Tage im Leben sein. Dabei darf es gerne auch etwas ausgefallen, am besten einmalig sein, wobei es nicht unbedingt auf einen „ausgeflippten“ Ort für die Hochzeit ankommt.
Als nicht alltäglich darf mit Bestimmtheit ein Hochzeits-Wochenende in New York bezeichnet werden. Bedingt durch den zur Zeit günstigen Dollarkurs ist eine Städtehochzeit in dieser amerikanischen Metropole – vielleicht mit anschließenden Urlaub – besonders günstig zu haben. Das Ganze kann quasi als Komplettservice gebucht werden. Das Angebot kann beispielsweise eine Hochzeit im Central Park beinhalten, gefahren wird das Brautpaar in einer Stretch-Limousine und vielleicht darf es auch noch ein Rundflug über diese aufregende Stadt mit dem Hubschrauber sein (sehr zu empfehlen!). Dass natürlich auch ein mehrgängiges Hochzeits-Menü dazu gehört, ist selbstverständlich. Wer etwas Zeit mitbringt, möchte vielleicht auch einmal die legendäre Wall-Street oder als Gegenstück Harlem besuchen oder auch „Sex and the City“ live erleben – möglich ist eigentlich alles.
Zum Schluß noch ein Tipp: Wenn es irgendwie geht, sollte man sich auf dem Broadway einen Musicalbesuch (z.B Abba’s Mamma Mia ) nicht entgehen lassen.
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Wo heiraten wir
1 07 2008Ja, wo heiratet man? Früher musste man sich diese Frage erst gar nicht stellen, denn speziell auf dem Land feierte das Brautpaar ganz selbstverständlich die Hochzeit in der Dorfwirtschaft. Mit einer „Location“ konnte damals keiner etwas anfangen. Aber heute können/müssen sich die Brautleute schon fragen, wo man am besten heiraten könnte.
Selbstverständlich feiern immer noch sehr viele Brautpaare die Hochzeit in einem netten Restaurant oder Gasthaus, warum auch nicht, aber der eine oder die andere möchten ihren schönsten Tag im Leben in einer besonderen Umgebung feiern. Bevor man sich für eine besondere Location entscheidet, sollte man auf jeden Fall schon wissen, wie viele Hochzeitsgäste eingeladen werden, denn nicht überall kann man mit einer großen Hochzeitsgesellschaft feiern.
Heiraten auf einer Burg ist auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis. Macht man sich früh genug auf die Suche, findet man vielleicht sogar zum Wunschtermin eine Burg, bei der ein historisches Standesamt dabei ist, sodass sich das Brautpaar dort auch gleich standesamtlich trauen lassen kann. Da innerhalb dieser alten Mauerwerke meist verschieden große Räume oder natürlich ein Rittersaal zur Verfügung stehen, stellt meist die Größe der Hochzeitsgesellschaft kein Problem dar. Ist die Burg ausgebaut und hat Fremdenzimmer, kann der eine oder andere von weiter weg angereiste Hochzeitsgast gleich hier übernachten. Hat die Anlage passende Grünfläche, kann man die Hochzeitsfeier vielleicht sogar ins Freie verlegen.
Unter Volldampf in einen historischen Zug „Ja“ sagen ist für einen „Eisenbahner“ natürlich das Größte. So eine Fahrt mit einer alten Dampflok und Salonwagen kann als Sonderfahrt gebucht werden. Wenn der Standesbeamte mitspielt, kann vielleicht sogar die Trauung selbst in einem der Waggons stattfinden. In der Regel bietet sich diese Art zu heiraten nur für kleinere Hochzeiten an, da meist nut eine begrenzte Anzahl der Hochzeitsgäste Platz in dem Zug findet.
Andere besondere Heiratsmöglichkeiten sind zum Beispiel die Hochzeit auf einem Floß oder einem Schiff. Auch unter Wasser, mit Taucherbrille und Sauerstoffflasche, ist möglich. Will das Brautpaar lieber hoch hinaus, ist vielleicht ein Heißluftballon das richtige. Auch eine Hochzeit am Strand kann ein wunderbares Erlebnis sein.
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Hochzeitsvorbereitung – Fragen über Fragen
31 05 2008Wo soll unsere Hochzeit stattfinden?
Heiraten wir kirchlich und standesamtlich?
Wann soll dann der Polterabend, die standesamtliche und die kirchliche Trauung stattfinden?
Möchten wir einen gemeinsamen Familiennamen haben oder behält jeder seinen eigenen?
Feiern wir eine große Hochzeit mit vielen Freunden und Verwandten oder nur im engsten Familienkreis?
Oder heiraten wir in Übersee in Zweisamkeit?
Wenn laden wir alles ein?
Basteln wir unsere Einladungskarten selbst oder lassen wir sie drucken?
Wann sollten die Einladungskarten überhaupt verschickt werden?
Wie formuliert man die Hochzeitseinladungen?
Stellen wir unsere Hochzeit unter ein bestimmtes Thema?
Übernehmen wir die Planung selbst oder übergeben wir alles an einen Hochzeitsplaner?
Mieten wir eine besondere Limousine, eine Hochzeitskutsche oder lassen wir uns von einem Freund fahren?
In welchem Brautmodenfachgeschäft kaufen wir Brautkleid und Hochzeitsanzug?
Welche Farbe soll das Brautkleid überhaupt haben?
Für welches Hochzeitsmenü entscheiden wir uns oder essen wir nach Karte?
Welche Musikband buchen wir? Oder nehmen wir lieber einen DJ?
…
Dieser Fragenkatalog zur Vorbereitung der Hochzeitsfeier ließe sich wahrscheinlich unendlich fortführen. Aber keine Angst, liebe Brautleute, da müssen alle durch und das hat bisher noch jeder geschafft. Die Vorfreude auf den schönsten Tag im Leben schlägt nämlich alles!
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Beitrag “Rechtliches und Vertragliches zur Hochzeit“.
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Schlagwörter: einladungskarten, heiraten, hochzeitseinladungen, hochzeitsfeier, zweisamkeit
Kategorien : Fragen, hochzeitsvorbereitung
