Praktische Tipps zum Brautkleid-Kauf

25 10 2010

Der Kauf des Brautkleider geht nicht von heute auf morgen vonstatten. Die zukünftige Braut sollte deshalb frühzeitig beginnen, z.B. Bildern von Kleidern zu sammeln, die ihr gefallen. Ob sie sich das Bildmaterial aus dem Internet besorgt oder aus den verschiedenen Zeitschriften zum Thema Hochzeit ist letztendlich egal.
Das Kleid, das zu IHREM Typ passt, das die Vorzüge IHRER Figur betont und die eine oder andere Schwäche kaschiert, das kann das perfekte Brautkleid für Sie sein. Schauen also nicht zu sehr auf die anderen Bräute, die vielleicht schlanker oder größer sind, mehr oder weniger Oberweite haben. Machen Sie das Beste aus sich und Ihrer Figur, aber „verkleiden“ Sie sich nicht.
Im Laufe der Zeit werden sich Details heraus kristallisieren, was Ihnen gefällt, oder auch nicht, und was Ihnen steht – oder auch nicht. Das Kann den Schnitt betreffen, das Dekoltee, ob Hut oder Schleier oder die verschiedenen Accessoires. Ein wichtiges Detail ist hier sicherlich die Farbe. Früher waren die Brautkleider weiß, heute ist das schon etwas schwieriger: Die Farbpalette reicht von weiß über champagner zu rot oder auch zweifarbig.

Auch wenn Sie die eine oder andere Brautmodenschau besuchen und vielleicht dabei sogar die Möglichkeit zur Anprobe haben, an einem Besuch eines (oder auch mehrerer) Brautmodenfachgeschäftes werden Sie nicht vorbei kommen. Je nachdem zu welcher Jahreszeit Sie heiraten und vor allen Dingen, wann Sie einen Besuch vornehmen, kann es sinnvoll sein, sich telefonisch einen Termin geben zu lassen. So eine Auswahl und Anprobe von Brautkleidern kann schon mal etwas länger dauern. Da ist es gut und auch nötig, wenn man sich im Fachgeschäft für Sie Zeit nehmen kann und Sie nicht das Gefühl haben, unter Zeitdruck zu stehen, weil die nächste Braut schon wartet.
Gehen Sie das Ganze mit Ruhe an. Lassen Sie sich von niemanden zu etwas drängen. Erst wenn SIE das Gefühl haben, dass es passt, dass Sie sich wohlfühlen und genügend Bewegungsfreiheit haben und es die Details, die sich im Vorfeld so nach und nach gefunden haben, auch so sind, wie Sie es sich gewünscht haben, dann haben Sie das Richtige gefunden: Das perfekte Brautkleid für Ihre Hochzeit!





Hochzeitskarten im Set mit Rose

16 02 2009

Besonders jetzt im Winter ist man empfänglich für Farben und Blumen, um dem tristen Einheitsgrau bzw. Schnee-Weiß zu entgehen. Vermutlich war das eine der Gründe dafür, dass ich mich entschieden habe, genau dieses Kartenset im Blog vorzustellen. Allerdings ist man natürlich immer dankbar, wenn neue, frisch wirkende Sets mit Hochzeitskarten auf den Markt kommen – und dies ist eines davon.

Hochzeitskarten im Set mit Rose
Klick vergrößert das Kartenset

Am aufwendigsten wurde die Einladungskarte gestaltet. Sie ist nach oben aufklappbar uns besteht aus zwei Teilen. Ein Transparentmantel, auf dem das Wort „Ja“ und ein kleines Ornament in Silberfolie gedruckt wurde, um schließt die Karte. Dieser Mantel wurde am vorderen, etwas kürzer geschnittenen Teil der Einladung etwas umgeknickt, um Stabilität zu erhalten. Unter dem Transparentmantel erkennt man sehr schön eine große Rosenblüte in rosa-rot. Hier wurde auch „Wir heiraten“ in drei weiteren Sprachen eingedruckt. Direkt darunter sind die Namen des Brautpaares – Nadia Niemann und Torsten Römer – und zusätzlich noch eine kleiner Abbildung einer Rose zu erkennen. Dies befindet sich allerdings schon auf dem längeren (inneren) Teil der Einladungskarte. Direkt darüber kann der Einladungstext platziert werden.
Wie üblich sind die anderen Karten des Sets, also Danksagungskarte, Tischkarte und Menükarte, ebenfalls mit dem Rosenmotiv bedruckt. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass die Dankkarte vom Format her (13,5 cm mal 8,5 cm) nur für einen Dankestext vorgesehen ist und kein Hochzeitsfoto aufnehmen kann.
Bei der Menukarte wurde im oberen Bereich das Wort „Menü“ ebenfalls in Silberfolie geschrieben. Sowohl beim Dankkärtchen als auch bei der Hochzeitseinladung sind die Briefumschläge dabei.








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