Der Hochzeitstisch – real und virtuell

29 12 2010

Heiraten wegen der zu erwartenden Hochzeitsgeschenke wird sicherlich kein Brautpaar. Dies soll aber nicht heißen, dass man zur Hochzeit keine Geschenke haben will, ganz im Gegenteil: Geschenke gerne, am liebsten aber Dinge, die man wirklich braucht oder sich einfach wünscht. Genau hier liegt das Problem: Meist wissen die eingeladen Gäste nicht, was das Brautpaar haben will und sind deshalb dankbar für etwas Unterstützung bei der Wahl des Geschenks.
Hier hat sich das „Instrumentarien“ Hochzeitstisch seit Jahren bewährt. Er wurde damals in Leben gerufen, damit nicht drei Kaffeemaschinen und gleich mehrere Besteckkästen unter den Hochzeitsgeschenken auftauchen. Auch Brautpaare mit extravaganten Geschmack, die salopp gesagt mit 08/15 Dingen nichts am Hut haben, sind für diese Einrichtung dankbar. Der Hochzeitstisch funktioniert so einfach wie genial: Sie als Brautpaar stellen zusammen mit einer Mitarbeiterin ein Haushaltsgeschäftes eine Liste mit Geschenken zusammen, die Sie gerne hätten. Hier können dann zum Beispiel die Handtücher oder Badetücher, die exakt ins neue Bad passen, dabei sein. Auch ein neuer Elektrorasierer, ein Föhn oder eine Küchenmaschine sind beliebte Artikel. All diese Dinge auf Ihrer Geschenkeliste werden dann vom Fachgeschäft auf einem Tisch zusammengetragen und meist ein Hinweisschild abgebracht, welches Brautpaar sich diese Geschenke wünscht. Ihr persönlicher, realer Hochzeitstisch steht bereit. Sie müssen lediglich die Gäste noch informieren, bei welchem Geschäftshaus sie ihn eingerichtet haben. Hier hat sich ein Hinweis auf der Einladungskarte bewährt.
Die Geschenkeauswahl vom Hochzeitstisch ist allerdings in der Regel nur für Gäste, die in der näheren Umgebung wohnen, möglich. Aber in unserer modernen Zeit gibt es auch hier eine Lösung: Neben dem realen direkt im Geschäft gibt es auch den virtuellen Hochzeitstisch. Das bedeutet, dass die Gäste die von Ihnen ausgewählten Geschenke übers Internet einsehen können.





Einladungskarten ganz aktuell mit Ornamenten

30 07 2008

Die Designer von Einladungen haben in den neuen Kollektionen bekannte Dekors (wieder)entdeckt. Ornamente in abstrakten Formen, aber auch florale Muster aus der Natur sind ebenso zu finden wie ganz fantasievolle Varianten ohne besondere Bedeutung. Die Farbgebung richtet dabei ganz nach der Grundfarbe der Karten, wobei die Farben braun, beige, grau oder anthrazit – natürlich auch in Kombination – sehr in Mode sind. Mit diesen ornamentalen Verzierungen sind Einladungskarten zu Hochzeiten ebenso bedruckt wie Einladungen zu Geburtstagen, Silberhochzeiten oder zu sonstigen Jubiläen.

Einladungskarte mit OrnamentenNoch vor Kurzem bewiesen die Kartenhersteller Mut, als sie sogar bei Hochzeitseinladungen die in anderen Bereichen Modefarbe Schwarz einführten. Noch vor zwei oder drei Jahren wäre die „Trauerfarbe“ Schwarz speziell für Hochzeitskarten nicht möglich gewesen, heute sind diese Karten ganz modern und bei den Brautpaaren sehr beliebt. Da das Bedrucken von schwarzen Karten problematisch mit Bürodruckern ist, wird entweder ein Einlegeblatt zum Beispiel in Silber beigelegt oder die Einladungskarten müssen zum Offsetdruck in eine Druckerei gegeben werden. Optisch sehr gut macht sich ein auf die Farbe des Einlageblattes abgestimmtes Kuvert, das bei Einladungen inklusive sein sollte.








Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.